Panther auf Gor

Letztes

Auferstanden aus dem Reich des Staubes

Mythen Leben ewig, und machmal kommen sie wieder,

Tot gesagte Leben länger, und was zusammen gehört , das gehört einfach zusammen.
Ja ihr da draußen auf Erden oder auf Gor, ihr lest richtig was anderen Mythen nicht geschafft haben, wir haben geschaft die Wakanda sind wieder vereint der „alte“ Stamm aus den Anfängen ist wieder zusammen, nun fragt ihr euch wo sie zu finden sind ? Das werde ich nicht verraten findet es herraus doch seid gewarnt mit dem wiedererwachen weht auch wieder der Wind schärfer durch die Dschungel, und unser RP knüpft an die alten Traditionen an , keine Freunde unter Panthern, das Lager ist wie der Heimstein und ihre Lebensversicherung.

Plaudern aus dem Nähkästchen

Was so alles druch die Gruppen geistert …..

Liebe mit Panther udn Talunas,

ich muss als Admin auf Nord Alsia gearde einen Bann gegen ******* ******* rechtfertigen. Dazu benötige ich nach möglichkeit alles was sich bei Euch finden lässt an Material gegen *****. Bitte fragt auch in Euren Stämmen ob eine etwas hat. OOC Beleidigungen, offensichtliche Cheaterei, Frauenverachtendes-OOC-Gedankengut. Bitte alles via NC an mich. Danke.

*****

Da frage ich mich doch, nein ich frage mich besser nichts mehr. Ich las das mal einfach unkommentiert von mir so stehen, aber ich denke die Öffentlichkeit darf gerne erfahren wie weit man einem Admin trauen darf in einer Welt wie SL.

Ach ja das war nicht in einer Admin Gruppe geschrieben.

Found what we were looking for

Hoch oben in den schier unendlichen weiten der nördlichen Wälder spielte sich eine Tragödie für einen der dort lebenden Pantherstämme ab. Wann das Unheil seinen Lauf nahm ? Die wenigen welche es überlebten wissen es, war ihr Leben am Laurius immer Überschattet von den Einflüssen der Übermächtigen Stadt Lydius, der Zorn der Priesterkönige welche die Stadt mit Feuerregen und Naturkatastrophen traf machte auch den Jägerinnen in den Wäldern zu schaffen, Hungersnöte, Überschwemmungen, Fischsterben, Erdbeben, gepaart mit dem geschwächten Zusammenhalt entschloss sich die EN der Sa me Wakanda zu einem letzten verzweifelten langen Marsch , einen Mythos zu suchen , so einen wie sie es auch sind, einen Stamm von dem sie nur den Namen wußte aus alten Überlieferungen und das sie tief in den Dschungeln leben sollten.
Was hatte sie schon noch zu verlieren, diese wenigen tapferen stolzen Frauen? Das Lager wurde geräumt alle Spuren beseitigt, das Lebensnotwendigste und der Heimstein mitgenommen und so machten sie sich auf den Weg zurück in die Himmelsrichtung aus der sie vor vielen Jahren einmal gekommen waren immer gen Sueden der Sonne entgegen.
Auf ihrer Reise kamen sie an vielen Lagern vorbei, eine Palisade höher als die nächste, doch keiner war der Stamm den sie suchten.
Erst als der Dschungel undurchdringlich worde, der Himmel schon nicht mehr zu sehen war durch das dichte Blätterdach, tauchten auf einer Erhebung alte Ruinen auf und Jägerinnen verstellten ihnen den Weg. Ganz anders als alle anderen die sie auf ihrer Reise trafen waren diese hier sehr wortgewandt, misstrauisch ja gar feindseelig gestimmt , jedes Wort was gesprochen worde lag auf einer Waagschale, eine falsche Geste eine hastige Bewegung und nur ein Stamm wäre zurückgeblieben. Sie waren am Ziel ihrer Odyssee angelangt , zwei Mythen haben sich gefunden , zwei der ältesten Waldmädchen Stämme taten das was sie immer taten , „Gegen den Mainstream schwimmen“ in Zeiten wo sich jeder trennte und absplitterte fanden sie zusammen.
Ein neuer Stern funkelt nun am klaren Nachthimmel :

Die
******** Ja’hesa me Seraka Wakanda **********
kurz Ja´he Wa´s waren geboren

Suedland Talunaland 12.05.2011

Von hier an schreiben wir die Geschichte gemeinsam weiter….

Zurück zum WIR, anstatt jeder gegen jeden.

Gibt es da draußen noch einen Pantherstamm der so denkt wie wir ?
Oder sollten wir die letzten fundi Panther sein ?
Last uns die Hand reichen und zusammen gehen statt einsam jeder für sich in seinem Wald zu sitzen.

Panther sind Jägerinnen, keine Kriegerinnen und sie leben versteckt tief in den Wäldern in leicht abbaubaren Lagern. Man darf dabei nicht vergessen, dass Normans Bild der gegenüber einem durchschnittlichen starken Mann immer körperlich unterlegenen Frau auf Gor auch auf diese zutrifft, und das wissen diese nur zu genau. Und verhalten sich entsprechend, großé Klappe hat jede gern, aber ist das Stimmig ?
Eine gute gespielte Panther ist sich IMMER Bewust das sie eine Rolle spielt die sie ganz schnell zur Verliererin machen kann, wer das nicht einsieht, möge sich einer Piraten Disney Gruppe anschließen , Supergirl wollen wir nicht.

Wie gesagt, leben Panther von der Jagd in den Wäldern. Das bedeutet, dass ihre Kleidung auch entsprechend aussieht, sie tragen meistens zweckmäßig gekleidet Felle am Körper, sind mit einem Jagdbogen sowie einem Speer versehen, sicherlich haben sie auch Messer, um die Beute auszunehmen, und da Jagen eine Vollzeitbeschäftigung ist, machen sie das auch meistens den ganzen Tag über: sie jagen und kehren erst abends ins Lager zurück. Bei Fleisch ist Vorratshaltung ja nur begrenzt möglich, dazu braucht es vor allem Pökelsalz, und das ist eine Sache, über die sie sicherlich kaum im Überfluss verfügen dürften. Eher könnten sie noch Fische fangen und räuchern, das geht einfacher.

( sie tragen keine Ganzkörper Tattoos, keine albernen Blumen im Mund und haben keine Neko zappel AOs )

Mit der Jagd einher geht ein Territorialverhalten. Jeder Tribe hat erst einmal sein eigenes Revier, das er für sich beansprucht, verirrt sich eine fremde Panther in das Revier, dann sollte sie froh sein, wenn sie keiner entdeckt, denn sonst kann ihr so allerlei passieren. Denn die Tribes sind sich untereinander nicht grün, sondern eine fremde Panther ist vielmehr jemand, der einem das wenige, eigene Essen wegjagt und so einen unerwünschten Mitesser wird in eigenem Hause wird keiner allzu lange dulden! Damit verbünden sich Tribes untereinander auch nicht ohne guten Grund, es wird kaum wirklich Berührungsflächen noch gar Kommunikation zwischen diesen geben, man existiert in gespanntem Frieden mehr so neben sich her, solange der eine die Territorien des anderen genügend achtet und damit hat es sich.

( feste Bündnisse , Freundschaften , Raid unterstützung machen wir nicht )

Also Panther handeln ab und an, weil sie auf gewisse Produkte der Zivilisation entweder nicht verzichten können oder wollen und tun dies an Handelsposten, die meistens weit vom Lager entfernt sind. Sie handeln da mit Fellen, Honig und ähnlichen, seltenen Produkten und wollen Pfeilspitzen, vielleicht Sklavenwein, Seren, Salz, Süssigkeiten und sonstigen Krempel haben, für Geld haben sie normal keine Verwendung.

Der genaue Standort des Lagers ist die wichtigste Lebensversicherung einer Panther und damit ihr best gehütetstes Geheimnis. Wehe dem, der den Standort eines Pantherlagers herausfindet, der wird bestenfalls versklavt und nie mehr rausgelassen, schlimmstenfalls direkt umgebracht. Wichtig dabei ist, dass wegen der recht leichten Bauweise so ein Lager im Laufe der Existenz des Tribes auch schon mal den Standort wechseln kann, wenn es in einem Revier nicht mehr genügend zu Jagen geben sollte oder sonstige, triftige Gründe dafür gibt.

( Festungen hohe Palisaden einer Burg gleich , das ist nicht unsere Welt )

Panther verachten Männer aus tiefstem Herzen und noch mehr deren LIEBESSKLAVINNEN für das, was sie sind und die Männer aus ihnen gemacht haben. Nun ist es aber so, dass Panther je nach ihrer Vorgeschichte ab und an doch den natürlichen Bedürfnissen ihren Lauf lassen wollen/müssen, weil es sich mit aller Macht Bahn bricht. Macht nichts, da versklavt man eben einen dahergelaufenen Trottel, der ja so dumm war und es wagte, sich alleine zu tief in die Wälder zu begeben und nudelt ihn in einem meilenweit vom Lager entfernten Tanzkreis mal kollektiv so richtig schön durch. Danach ist der Fritze aber nur noch ein unproduktiver Mitesser im Lager, den man durchfüttern muss, zudem noch eine mögliche Gefahr — weil körperlich überlegen — und wird wenn man Glück hat dann bald verkauft.

Ja, übrigens Männer, eine Panther gegen einen Mann alleine wird diesen nur dann angreifen, wenn sie etwas mit ihm anfangen kann und weiß, dass der Vorteil stark auf ihrer Seite ist. Lieber natürlich jagt man in Gruppen. Der entscheidende Vorteil der Panther ist dabei deren exzellente Ortskenntnis im Wald, die die eindringenden Männer nicht haben. Wenn sie einen solchen Mann dann fangen, werden sie dafür sorgen, dass er den Weg zum Lager nicht mitbekommen kann. Im Lager angekommen verpasst man ihm, wenn er Glück hat, dann bestenfalls zur moralischen Erniedrigung einen modischen Streifenschnitt und entlässt ihn auf geeignete Weise irgendwie wieder in die Zivilisation.

Das alles macht Panther zu weiblichen Gesetzlosen, also ein Status, mit dem man vorsichtig zu leben lernt. Das bedeutet, dass man sich als Panther ohne guten Grund nicht zu nahe an Städte herantraut, in den Fellen schon mal sowieso nicht, und wenn man in eine Stadt wirklich will, dies verkleidet in passender Kleidung vornimmt, denn man will schließlich nicht als Outlaw erkannt werden. Woher die Verkleidung kommt, da gibt es viele Möglichkeiten, man kann sie erhandelt haben, hat eine freie Frau ausgeraubt, sie irgendwo einfach gestohlen oder noch bei der Flucht getragen. Panthern, die als solche erkannt werden, droht im Besten Fall “nur” die Versklavung und durch Männer richtig angepackt geschieht das mit ihnen dann auch nur noch einmal und sie wollen daraus nie mehr zurück oder sie werden umgebracht.

(wir spielen gefagenschaften auch über Wochen aus , Rescus auf eine Stadt , NEIN , wann ein versuch des Freihandelsn erfolgt bestimmt allein die Gefangene Jägerin , noch besser sie spielt sich selber da wieder raus).

Bei einer derart gestalteten Rolle ist es auch glasklar, das Panther wohl kaum von sich aus Städte angreifen werden, denn sie sind wenige, die Krieger sind aber viele, ihnen körperlich sowieso haushoch überlegen und bestens ausgebildete Kampfexperten, also ein Dummkopf, der so offenen Auges in sein sicheres Verderben rennt.Bestenfalls überfällt man Bauernhöfe oder schlecht befestigte Gehöfte, aber wenn dann auch nur das selten und mit gutem Grund, die Gegenwehr eines Bauern auf eigener Scholle ist schließlich auch nicht ohne.

All das bringt mit sich, das Panther eine extrem schwer zu spielende Rolle sind, wenn man sie wirklich buchnah umsetzen will. Denn eigentlich bekommt man eine buchnahe Panther kaum jemals zu Gesicht, da sie ja lieber im Walde unter sich bleiben.

(Klasse statt Masse)

Darin liegt auch die Schwierigkeit der Rolle, viele bekommen nämlich dabei gerne einen Lagerkoller, weil die Möglichkeiten der folgenlosen RP-Interaktion mit anderen im Vergleich zu anderen Rollen extrem eingeschränkt ist. Möglich ist es dennoch, aber dafür muss man eben das graue Ding zwischen beiden Ohren benutzen und den gesunden Menschenverstand einsetzen.
Es geht durchaus, aber hier trennt sich dann eben auch stark die rollenspielerische Spreu vom Weizen.

(Reisen ? beschränken wir auf das Nötigste und wenn dann so unauffällig wie möglich, wobei wir SIMs meiden auf denen es Geografisch keine Panther geben kann (Wüste,Thorwaldsland)

(Klasse statt Masse das macht eine Wakanda aus)

Anhang :
Bezeichnungen wie :
~ Sis,Schwester
Wir sind doch keine Kajirae an einer Kette , wir sind Stolze starke Individuen, wir haben Namen mit denen man sich ansprechen kann .

~ Kleines
Würg , warum soll ich einer Sklavin die ich verachte eine so süße Anrede gönnen ?

~ Male, Slut etc.
Haben wir verlernt deutsch zu schreiben ?

~ Ihr / Euch ?
Das sind Redenformens fürs Mittelalter Goreaner dutzen sich , eine Panther duzt mit sicherheit jeden anderen, warum wem Achtung zeigen dem man nicht leiden kann ?

Feinheiten, kleine Dinge die viel ausmachen im RP !

(Teile des Textes mit dank von Bartholomew Gallacher)

Bilder sagen mehr als Worte

Neugierig ?

oft kommt es anders….

Da ist man ein einziges mal hilfsbereit zu einem Kerl dann das …..

Der Tag neigte sich den Ende die Schatten der Bäume wurden schon länger und das Zentralgestirn berührte schon fast die grünlich heute mal sehr ruhige Tassa.
Die beiden Jägerinnen machten gerade ihre letzte runde durch den Wald, nichts ahnend den Sonnenuntergang genießen, das frische zarte Gras des Frühlings unter ihren nackten Füßen.

Ein weiblicher schriller panischer Ruf nach den Wachen, lies die Vögel aus ihren Schlafplätzen aufschrecken, weitere Schreie und dumpfe Schläge folgten noch bevor es wieder still wurde, wie Schatten huschte eine große Gestalt durch das Unterholz, unbeholfen es konnte kein Krieger oder Jäger sein, den Lärm den er dabei machte , der war zu deutlich zu hören schien der doch noch eine Last zu tragen, seine Fußabdrücke am Ufer des Laurius waren tief und überdeutlich.
Die beiden Jägerinnen viel es leicht den Spuren zu folgen , am Waldesrand wo es lichter nahe des Hafens stießen sie dann auf einen Mann am Boden , blutend schwer verwundet die grünen Roben von roten Blut durchtränkt, von dem anderen Kerl keine Spur mehr , war er wohl schon im Getümmel des nahen Hafens untergetaucht.

Ein Heiler ein nettes Geschen der Götter so fertig gebunden wenn auch nicht grad in bester Verfassung, dem konnten sie doch nicht liegen lassen , gemeinsam mit großen mühen schafften sie ihn fort in den Wald.

In Ermangelung einer heilkundigen Schwester mussten sie schnell feststellen das ihre Mittel und Wissen hier nicht ausreichen würden das Leben des Mannes zu retten , und tot würde er ihnen nichts nützen. Die Wunden mehr schlecht als recht notdürftig versorgt, schafften sie ihn auf einer trage zurück zum Waldesrand, immerhin würde er sich erinnern wer ihm das Leben gerettet hat , so hat es doch vielleicht mal einen kleinen Vorteil für sie, wann auch immer das sein mag.

Eine der EN wohlbekannte Frau kam auf sie von der Brück herhabeilend auf sie zu, schnell wurde man sich einig hatte man doch vor wenigen Hand erst ein abkommen getroffen das schon gescheitert zu sein schien, das sollte die Gelegenheit sein den Handelsvertrag neu aufleben zu lassen. Der Heiler wurde in ihre Obhut übergeben und man trennte sich wieder mit den Worten auf ein baldiges wiedersehen. In den nahen Büschen verfolgten sei dann neugierig was nun Geschehen mag.

Was dann Geschah lies selbst den Jägerinnen das Blut in den Adern stocken , zog doch die Frau einen Dolch und trennt mit einer stoischen Ruhe dem Kopf des Heilers von seinem Rumpf, mit großen weiten Augen voller Entsetzen blickten sich die beiden Panther an , konnten sie doch mal gar nicht verstehen was dort eben vor ihren Augen geschah.

Weg nur Weg von diesem Ort des Grauens zogen sich tief zurück in die Wälder, erst nach langen schweigenden laufen an einer Lichtung wagten sie darüber zu Sprechen , doch wollte ihnen einfach kein Grund in den Sinn kommen , nach dem warum . Viel schlimmer noch sollte sich das ganz doch nun zu ihren ungunsten wenden , hatte sie doch aus Frust oder war es Übermut dem Heiler noch einen netten Gruß mit einem Fettstift wie man es bei Sklaven macht die auf dem Block verkauft werden sollen, auf seine Brust „liebe Grüße von den Wakanda“ geschrieben.

Ohne weitere Worte zu verlieren , war ihnen beiden sofort klar das sie der Frau ein perfektes Alibi unbewusst geliefert haben , und alle Indizien nun zu ihnen führten, die Leiche muss verschwinden die Spuren beseitigt werden, Abgehhetz und schnaufend vom rennen erreichten sie den Waldrand , vergeblich , er oder besser das was von dem Heiler übrig war, verschwunden nur das Blutrote Gras verriet von der Tat, stumm blickten sich an, was würde nun über sie kommen ?

Seltsame eingebungen

Heute ausnahmsweise mal eim Chat weil es der Auftakt zu einem Rollenwechsel ist , lest selbst :

[05:43] Danika: Shadow kehrt gelangweilt vom Spitzen im Dorf zurück , sie ist gelangweilt und etwas benommen von den dämpfen, sie weis nicht warum statt sich ans Feuer zu setzen und sich auszuruhen , geht sie zum Schamanen Zelt, schaut sich die Gerätschaften an , hat sie eigentlich bis jetzt nur immer beiläufig interessiert, , irgendwann steht sie in der Höhle mit dem spinnen netzt, , ihr Augenmerk fällt auf die dort wachsenden Pilze, ohne ersichtlichen Grund beugt sie sich herunter und beginnt diese zu Pflücken

[05:45] Danika: fährt auf und stößt einen schrillen schrei auf nun sieht sie die riesige spinnen sie sie in den Arm dicht bei ihrer Adern gebissen hat, sie will weglaufen, zurück zu den Fellen, doch die Spinne versperrt ihr den Weg, sie treibt sie Richtung des Steinkreises, immer wieder sacken ihre Beine weg und sie stürzt,

[05:49] Danika: Schließlich erreicht sie die Strohmatte, bricht auf ihr zusammen, schaut sich mit vernebelten blick nach der spinne sie ist fort, spürt wie ihr heiß wird, versucht zu schreien doch ihre Kehle ist wie zugeschnürt, unsagbare Hitze steigt in ihr auf, sie reist ihre Kleider vom Leib, , schweiß rinnt in Strömen ihren Körper herunter

[05:51] Danika: sieh hört trommeln, doch niemand ist da der sie spielt, ihr Blick ist starr ihr Körper zittert und bebt, dann wird es dunkel sie hört ihr Herz kaum noch schlagen, dann stille und Dunkelheit

[05:57] Danika: spürt wie ihr Körper schwebt , hinauf , aber wohin, in der Dunkelheit zeichnet sich eine Gestalt ab weder Mensch noch Tier, sie hört und spürt seinem Atem sie spürt wie ihr Körper schwebt , aber kann nicht erkennen wohin, auf einmal zeichnet sich in der Dunkelheit eine Silhouette ab, sie kann nicht eindeutig erkennen ob es ein Mensch oder ein Tier ist, sie spürt dessen Atem auf ihrer Schweißnassen haut, er ist rasselt

[06:02] Danika: sie spürt angst, furcht Erregung, zittert, und wie eine unbekannte Erregung in ihr aufsteigt, das Wesen öffnet seine Augen unmenschliche Augen so rot und glühend, starke mit Fellbesetzte Pranken krallte sie fest so das sie nicht entweichen kann, sie schreit, versucht sich los zu reißen, doch gleich wieder geborgen und zu ihm hingezogen

[06:06] Danika: „Fürchte dich nicht, donnert die Stimmen in ihrem Geistigen Ohr, ich habe dich erwartet“… schaut erschrocken panish umher sucht einen weg zur flucht, aber will es gar nicht “ Was, Was willst du?“ stammelt sie mit zitriger stimme. ……. „DICH“ donnert die stimme erneut, eine Klaue legt sich auf ihre Lippen und deutet ihr an das sie schweigen soll das das Wesen kein weiteres Wort von ihr hören will

[06:12] Danika: Schaut in seine Augen ihre Furcht verschwindet und ein Gefühl von unbekannten Vertrauen und Geborgenheit macht sich in ihr breit, die Stimme des Wesens Wirkung schon fast sanft und angenehm als es weiterspricht, „Du wirst zurückkehren ins Leben und dort werde ich dich leiten, kehre zurück Schamanin“ ………..es lässt sie los, sie stürzt sieht ihren leblosen Körper auf der Matte im Runen kreis liegen, stürzt auf ihn zu, „Wer bist du?“ stammelt sie …. „Mein Name ist? er ist nur für dich bestimmt, und nun empfange mein Zeichen, sichtbar für die die an mich Glauben“ , sie spürt eine heftigen schmerz in ihren Augen , dann wird es erneut dunkel

[06:18] Danika: schlägt viele Minuten späte die Augen auf torkelt zum Fluss um sich zu erfrischen schaut in ihr Gesicht. Blut ist um ihre Augen, sie tauch ihre Hand ins Wasser und wäscht es ab. schaut in ihre Augen…..hm sind immer noch blau „es sieht nur der der an mich glaubt „donnert die Stimme in ihrem Kopf „Glaubst du an mich Schamanin?“ ….. es trifft sie wie ein Peitsch hieb……. „ja ich glaube an dich und werde deine Kräfte und ein Wissen einsetzten wie du mich dazu anleiten wirst“ …… sie blinzelt und schaut durch die Augen der Bestie, die nun ihr Gebieter ist

Höher die Mauern jeh wahren……

Oder wie empfange ich Spieler auf meiner SIM ?

Da kam doch neulich so ein Aufruf in Gad das ein neues Dorf entstanden ist, man lese Dorf , ja nicht Stadt oder Festung , nein Dorf !
Neue Spieler wären dort herzlich willkommen, man suche dort das RP.
Eine Insel westlich von Port Lydius , eine Gruppe Schiffbrüchiger strandete dort und fand ein par Ruinen vor die mit ihren spärlichen Mitteln herrichteten um eine Notdürftige bleiben zu haben.

Doch was erwartet einen Besucher nun beim Betreten der SIM ?
Eine Mauer so Hoch das kaum die Chatreichweite langt mit denen die oben drauf stehen, eine Mauer Quer über die ganze SIM die der Chinesischen Mauer locker das Wasser reichen kann.

Warum ? das ist die Frage die ich mir stelle, warum diese Wiedersprüche man möchte RP haben Besucher auf der SIM, aber man versteckt sich Igelt sich ein, den Eindruck willkommen zu sein erweckt es in mir nicht, reicht es nicht schon Regelwerke zu haben die in Inhalt dem Telefonbuch von Berlin nahe kommen, nein man macht es auch noch Optisch deutlich das man lieber allein sein will.

Davon mal abgesehen frage ich mich doch , woher nahmen sie die Baustoffe, es passt mal gar nicht zu der Beschriebenen Gesichte.

Na ja allen Mut zusammen genommen und doch mal einen RP Versuch gestartet, ich sags gleich wir hätten es besser gelassen, die Bewohner dort mit Humorvollen Emotes angespielt, worden mit Pfeilen einer Frau beantwortet.

Fazit: Der erste Eindruck ist doch oft der richtige , wo du Mauern siehst bist du nicht willkommen !

Mauer Dorf Alyna

Puh… überstanden…

Es war so weit… Der wilde Nordmann wartete auf seine Lieferung. Sie war längst überfällig… Doch da die Schamanin schon eine gefühlte Ewigkeit verschwunden war,  bekam DesDe die Kräuter nicht zusammen. Einige sagten ihr nicht mal dem Namen nach etwas, sie befürchtete, das sie ganz andere Namen für die Pflanzen benutzten. Kurzerhand packte sie als Ersatz einige Seifenstücke, Öle und Tränke dazu. Sie hoffte damit könnte sie den Jarl milde stimmen.

Allein machte sie sich auf den Weg, sie wollte die anderen nicht in ihren Mist mit hinneinziehen. Sie hatte damals beschlossen ihn nicht zu töten, es war ihr Fehler gewesen, sie musste nun dafür grade stehen. Doch kaum angekommen wurde ihr mulmig. Sie ging zum Eingang des Dorfes und niemand war zu sehen. Wie dumm sie war, sie hatte keinen Ort und keine Zeit ausgemacht, nichts… Doch hinnein gehen? Allein beim Gedanken an die Longhall von der sie schon soviel gehört hatte wurde ihr mulmig. Sie rollte ihr Fell aus und setzte sich auf eine kleine Anhöhe, irgendwann musste man sie sehen oder an ihr vorbei. Sie stellte den schweren Sack neben sich ab und pflückte einen Grashalm und kaute darauf herrum.

Als der Mann kam, der sich später als Schmied vorstellte, machte sich ein seltsames Gefühl in ihrem Magen breit, sie hatte diesen Mann noch nie gesehen, ob er vom handel wußte? Er fragte sie gar welchem Jarl sie den Sack bringen wollte, pah- als wäre sie eine Sklavin die jeden Mann Jarl nennt… Dieses Volk weiß wirklich nichts über uns Waldmädchen. Doch schon kam der Jarl, der sich glücklicherweise wenig für die Lieferung zu interessieren schien.

Sie übergab die Lieferung, diskutierte kurz ob sie die Waffen tragen durfte und wurde dann von dem Schmied bis zum Schiff gebracht. Als ob sie nicht selbst froh wäre so schnell wie möglich wieder fort zu kommen. Erst als der Kapitän ablegte Richtung Laurius, machte sich langsam Erleichterung breit. Sie hatte die erste Lieferung überstanden. Es sollten noch zwei folgen… Sie musste die Kräuter finden, wollte sie nicht riskieren den Handel zu gefährden und doch noch mit dem Leben zu bezahlen. Ihrem und den Leben ihres Tribes…

Gesang und viele Fragen

Nachdem Pea heute aus einem unruhigen Schlaf erwachte sich noch müde aus den Fellen quälte und dann auf ein leeres Lager Blickte, die unheilvollen Nachrichten am Brett las, da kam es ihr wieder in Sinn, das alte Lied doch mit einem anderen Text…

Ich singe es euch mal vor die Melodien sind euch sicher bekannt, und wenn es euch da draußen ähnlich geht dann stimmt mit mir ein…

Wo sind all die Panther hin ?
wann verlor das große Ziel den Sinn ?
Dieses alte Bild aus der Kinderzeit
zeigt alle Schwestern vom Stamm der Gerechtigkeit
wir waren Frei und mit wildem Schrei
stand jede stolz den Schwestern bei
Unser Ehrenwort war heilig nur ein Kerl betrog
und es waren gute Jahre bis die erste sich belog
Wo sind all die Panther hin ?
wann verlor das große Ziel den Sinn ?
so wie Verne für die Freiheit stehn
als letzte Freihe unter Sklaven nach dem Rechten sehn
Der Kleine Pledge spielt heute Boss
sie zog mit Freuden einfach Los
Die first Bow kniet im Norden
zusammen mit den Kerlen saufen und Morden
Und die Stammesfeder baumelt einsam überm Pagafass
wieviel Träume dürfen platzen wie oft macht man dich noch Nass ?
Wo sind all die wahren Panther hin
wann verlor das große Ziel den Sinn
so wie Verne Stolz im Walde stehn
als letzte lachend aus dem Schlachtfeld gehen
Es gibt noch ein paar wenige vom Stamme der Wakanda
die finden sich erkennen sich am Blick
und deren gute Taten kann man nur durch Freundschaft belohnen
sie nahmen ein Versprechen nie zurück !
Und die Stammesfeder baumelt mahnend überm Pagafass
Der Stein auf dem sie einst schwohren, glitzert voller Tränen und schimmert  Nass ?


Sag mir, wo die Panther sind, wo sind sie geblieben?
Sag mir, wo die Schwestern sind, Kerle pflückten sie geschwind
Sag mir, wo die Panther sind, was ist geschehn?
Sag mir, wo die Jägerinnen sind, zogen sich  aus, und knieten sich hin.

Sag mir, wo die Panther sind, Kerle nahmen sie geschwind
Sag mir, wo die Panther sind, runder Bauch und bald ein Kind ?

Wann wird man je verstehn? Wann wird man je verstehn?

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